Seite auswählen

TEKIMP entwirft, erstellt und baut Nasslackieranlage system zwecks Aufbringung von Wasserlacken und lösungsmitelbasierten Lacken auf. Die Anlagen sind gewöhnlich wie folgt zusammengesetzt:

  1. Vorbehandlung
  2. Trocknungsofen
  3. Aufbringung des Haftvermittlers
  4. Aufbringung des Lackes
  5. Einbrennofen.

Am Anfang der Vorbehandlung von schweren Eisenkonstruktionen kommt häufig Sandstrahlen zum Einsatz.

[Expand title = “Beschreibung einer typischen Nasslackieranlage Spritzkabiene:”]
  • Aus verzinktem, biegegestanztem Stahlblech hergestellten und untereinander verschraubten Paneelen, welche mit Öffnungen zur Einfügung von Glasfenstern und von Deckenlampen zur internen Beleuchtung ausgestattet sind, gebaute Kabiene.
  • Selbstragendes Kabienengehäuse, wobei die Wandstärke der tragenden Paneele 3 mm beträgt.
  • Rahmenlose Kabinetwände, um Staubablagerungen zu verhindern.
  • Aus einem Plenum bestehendes Kabienendach mit Rahmen zur Aufnahme der Deckenfilter.
  • Erhöhte, mit Gittern ausgeführte, betretbare Bühne, welche von einem dazu geeignetem Metallgerüst getragen wird. Unter dieser befinden sich eine Reihe von Vorfiltern aus verzinktem
  • Eisen und eine Reihe von Filteraufnahmekörben für “Columbusfilter” zur Ansammlung der Flüssiglackstäube.
  • Die in den beiden Kabienen beschäftigten Bediener, werden sich, wie von Ihnen gefordert und von der Norm vorgesehen, in einem vertikalen Luftstrom befinden
  • Mit großen Antipanikklinken ausgestattete Türen, Umgang mit Kabienenzugangsschutz, pneumatisch gesteuerte Öffnungen zur Ein-und Ausbringung der Teile (vom Arbeitszyklus gesteuerte Öffnung und Schließung).
  • Leuchten.
  • EXHAUSTOR FÜR SPRIZLACKIERUNGSKABIENEN, mit den Abmaßen angepaßter Leistung
  • DRUCKGEBLÄSE mit Gasbrenner im Luftstrom
[/Expand]

TEKIMP hat Tauchlackierunsanlagen mit Wasserlacken und mit Lacken auf Lösungsmittelbasis zur Lackierung von Heizkörpern und Erdbewegungsmaschinenbauteilen hergestellt.
Die Anlagen zur Lackierung mittels flüssiger Lacke stehen und funktionieren derzeit in drei Kontinenten.